Kreisfeuerwehrverband Osterode Harz
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Presseberichte KFV-OHA

Fassadenbrand in Osterode

Einsatz "Am Hellenberg" in Osterode.

(Osterode, 17.07.2010 CW) In den frühen Abendstunden des 17. Juli 2010 wurde die Ortsfeuerwehr Osterode von der Rettungsleitstelle in Katzenstein zu einem gemeldeten Zimmerbrand in die Straße „Am Hellenberg" alarmiert.

Dem zuerst ausrückenden Fahrzeug TLF 16/25 wurde auf der Anfahrt zur Einsatzstelle von der Rettungsleitstelle mitgeteilt, dass es sich voraussichtlich doch nicht um einen Zimmerbrand, sondern um einen Fassadenbrand handele.

Als das TLF vor Ort war, erkundete dessen Gruppenführer zusammen mit dem Angriffstrupp die Lage. Es stellte sich heraus, dass es durch unsachgemäßen Gebrauch einer Insektenvernichtungs-Spraydose zu einer kleinen Explosion gekommen war. Die Stichflamme zog in die Innenverkleidung der Hauswand. Ein leichter Brandgeruch konnte noch wahrgenommen werden, aber durch das umsichtige Handeln der Hausbewohner (noch vor Eintreffen der Feuerwehr wurde Wasser durch einen Gartenschlauch in der Fassade verteilt) konnte Schlimmeres schon im Vorfeld verhindert werden.

Zur Kontrolle und zum Aufsuchen eventueller Glutnester wurde von der Ortsfeuerwehr Osterode die Wärmebildkamera der feuerwehrtechnischen Zentrale in Katzenstein angefordert. Zeitgleich zur Erkundung baute die übrige Besatzung des TLF einen Löschangriff zur Hausfront auf. Die Drehleiter und das HLF gingen nach deren Eintreffen in Bereitstellung. Beim Einsatz der Wärmebildkamera konnten keine Glutnester oder dergleichen festgestellt werden.

Die Ortsfeuerwehr Osterode verließ nach gut einer Stunde die Einsatzstelle.

Eingesetzte Kräfte:
Ortsfeuerwehr Osterode: TLF 16/25 ; HLF 20/24 ; DLA(K) 23/12 ; MZF
Stadtbrandmeister Osterode: Kdow

 

Doppelter BMA in Gittelde

Auslösung Brandmeldeanlage 'Industriepark Gittelde'

(Gittelde, 08.07.2010 DS) Wenig Schlaf haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Gittelde und Windhausen in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag bekommen - sie wurden per Funkalarmempfänger gleich zweimal kurz hintereinander zu einem Brandeinsatz in den Gebäuden der ehemaligen Firma Fuba alarmiert.

Aus bisher ungeklärter Ursache löste gegen 23:17 Uhr ein Rauchmelder in einem Büroraum im ersten Obergeschoss des ehemaligen Produktionsgebäudes an der Bahnhofstraße aus. Die automatische Brandmeldeanlage (BMA) übermittelte einen Alarm an die Einsatzleitstelle des Landkreis Osterode am Harz und rief somit umgehend die Brandschützer der Gittelder und Windhäuser Feuerwehr auf den Plan.

Nach einer gründlichen Erkundung durch Gruppenführer und Einsatzleiter konnte aber schon nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden.

Gut eineinhalb Stunden später, um 00:45 Uhr, wurden die Einsatzkräfte zum wiederholtem Male in ihrer wohlverdienten Nachtruhe gestört. Manch einer wurde durch die gleiche Meldung wie schon beim ersten Alarm, "Brandeinsatz 'Industriepark Gittelde', Brandmelderauflauf" etwas verunsichert: "Träume ich jetzt oder...", nein, es war real.

Schnell waren beide Feuerwehren am Einsatzort und mussten feststellen, dass der selbe Rauchmelder wieder einen Alarm verursachte. Der gesamte Bereich wurde nochmals ausgiebig von den Gittelder Führungskräften erkundet, während vor dem Eingangsbereich ein Atemschutzschutztrupp in Bereitstellung stand.

Wie auch beim ersten Einsatz, konnte keine Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage gefunden werden. Durch die Einsatzleitzentrale wurde ein Techniker der zuständigen Wartungsfirma benachrichtigt.

Nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft konnten nun endlich alle ihren unsanft unterbrochenen Schlaf in Ruhe fortsetzen.


Eingesetzte Kräfte

- Freiwillige Feuerwehr Gittelde: TLF 16/25, LF 16/12, ELW 1
- Freiwillige Feuerwehr Windhausen: LF 10/6

Alarmübung in Katzenstein

Alarmübung in Katzenstein – Explosion in einem Spänebunker

(Lasfelde) Am Freitag den 25.06.2010, gegen 17:30 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lasfelde und Freiheit über Funkalarmempfänger und Sirene sowie Teile des DRK-Ortsverbands Osterode im Rahmen einer Alarmübung zu einem angenommenen Brand in einer Tischlerei mit angrenzendem metallverarbeitenden Betrieb in der Katzensteiner Straße alarmiert. Es wurde angenommen, dass die Ortsfeuerwehr Osterode in einem Paralleleinsatz gebunden war.

Bei der geheimen Übung, von der neben den beiden Organisatoren lediglich die Lasfelder Wehrführung und der Stadtbrandmeister im Vorfeld Kenntnis hatten, wurde den alarmierten Kräften eine Explosion in einem Spänebunker mitgeteilt.

Ziele der Übung waren die Überprüfung der taktischen Entscheidung der Einheitsführer und Anwendung der im vergangenen Halbjahr beübten Kenntnisse aus dem Dienstbetrieb sowie die Überprüfung der Zusammenarbeit der beiden regelmäßig auch im Einsatz zusammen arbeitenden Ortsfeuerwehren unter Bildung von Einsatzabschnitten.

Beim Eintreffen stellte sich die Lage äußerst realisitisch dar, da neben den im Innenbereich mit Nebelmaschinen stark verqualmten Räumen auch im Außenbereich durch einen „Nebeltopf“ eine Rauchentwicklung in einem Hinterhof erkennbar war. Zudem wurde jetzt bekannt, dass vier Personen (gestellt von der Feuerwehr Herzberg) in dem verrauchten Gebäude vermisst werden.

So erhielt die erste Gruppe der Ortsfeuerwehr Lasfelde den Auftrag, eine kombinierte Suche / Rettung und Brandbekämpfung im Innenangriff durchzuführen. Zur Unterstützung wurden im weiteren Verlauf dem Abschnitt hierfür weitere Atemschutzgeräteträger aus Lasfelde und Freiheit unterstellt.

Auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite wurde ein zweiter Einsatzabschnitt durch die zweite Gruppe aus Lasfelde und der Ortsfeuerwehr Freiheit gebildet, welcher die Wasserversorgung sicherstellte, einen Außenangriff durchführte sowie einen unterstützenden Innenangriff vornahm.

In der Nachbetrachtung konnte festgestellt werden, dass die erforderlichen Ausrückestärken und –zeiten gegeben waren sowie ausreichend Atemschutzgeräteträger für die umfangreichen Maßnahmen im Innenangriff zur Verfügung standen. Insbesondere die zeitkritische Suche und Rettung von vier Personen stellte dabei eine besondere Schwierigkeit dar. Alle vermissten Personen konnten jedoch schnell gefunden, aus dem Gebäue gerettet und an dem Rettungsdienst übergeben werden.

Eingesetzte Kräfte und Fahrzeuge:

Feuerwehr Lasfelde: 26 Einsatzkräfte mit KdoW , TSF, TLF, LF, MTF
Feuerwehr Freiheit: 24 Einsatzkräfte mit LF 8, MTF
DRK OV Osterode: 4 Einsatzkräfte mit 1 KTW

 

Katzenstein_1 Katzenstein_2 Katzenstein_3 Katzenstein_4 Katzenstein_5

Katzenstein_6 Katzenstein_7 Katzenstein_8

Feuerwehr rettet vermissten Mountainbiker

(Kreis Osterode, 26.06.2010) Feuerwehr rettet nach 3 Tagen vermissten Mountainbiker aus Bachlauf.

Seit Dienstagabend wurde der 43 Jahre alte Oliver B. aus Schwiegerhausen vermisst. Er hatte sich gegen 16:00 Uhr von seiner Frau verabschiedet, um eine 2 stündige Runde mit seinem Mountainbike zu drehen.
Nachdem der als äußert zuverlässig geltende Mann am Abend nicht nach Hause zurückkehrte und auch nicht über Handy zu erreichen war verständigte seine Frau gegen 21:45 Uhr die Polizei.
Da sowohl ein Suizid als auch ein Untertauchen von vornherein auszuschließen war, musste die Polizei von einem Unglücksfall ausgehen und leitetet sofort erste Suchmaßnahmen ein.

In den darauf folgenden Tagen wurde intensiv nach dem Verschwundenen gesucht. Neben zahlreichen Feuerwehren der Stadt Osterode, Samtgemeinde Hattorf und der Stadt Herzberg, waren auch ein Hubschrauber der Polizei mit Wärmebildkamera, 20 Reiterinnen und Reiter der Polizeireiterstaffeln aus Hannover und Braunschweig, sämtlichen Schnell-Einsatz-Gruppen des Roten Kreuzes im Landkreis Osterode im EInsatz. Nach Auswertung der Handyverbindungsprotokolle das Vermissten durch die Polizei wurde die Suche auf die angrenzende Gemeinde Katlenburg-Lindau im Landkreis Northeim ausgeweitet.  Die 7 Ortsfeuerwehren suchten dort unter anderem die Flußläufe der Rhume, Oder und Söse ab. Unterstützt wurden sie dabei von der Tauchergruppe der Kreisfeuerwehrbereitschaft 4 aus Northeim.

Dazu kam eine beispiellose Welle der Hilfsbereitschaft von den Einwohnern aus Schwiegershausen und der Region. Neben vielen Personen aus dem näheren und weiteren Umfeld der Familie, Kollegen und Anwohnern beteiligten sich auch "dienstfreie" Kräfte der Feuerwehren aus der Region freiwillig an der mehrtägigen Suche.

Am Samstagvormittag befuhren zwei Mountainbiker einen Waldweg in der Nähe des Forsthauses Rehhagen zwischen Herzberg und Osterode. Der 52 jährige Polizist und sein 34 jähriger Freund waren gerade auf dem Weg zur Hanskühnenburg, als sie auf der Strecke eine beschädigte Sonnenbrille entdeckten. Über die Suchaktion informiert sahen sich die beiden Männer die nähere Umgebung an. Dabei enteckten sie ca. 10 Meter unterhalb des Weges in einem Bachlauf den verunfallten Gesuchten aus Schwiegershausen.
Dieser hatte vermutlich am talwärts fahrend auf der abschüssigen Strecke die Kontrolle über sein Bike verloren und war über die Böschung in das tief liegende Bachbett gestürzt. Der 43-jährige war ansprechbar, hatte sich aber beim Sturz sehr schwere Verletzungen zugezogen und war am Ende seiner Kräfte.

Die Leistelle alarmierte umgehend, neben den Rettungswagen aus Herzberg  und Notarzt  aus Osterode, den Rettungshubschrauber Christoph 44 aus Göttingen. Über Funk wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20/16)  aus Herzberg sowie den Mannschaftstransportwagen (MTW) der Feuerwehr Pöhlde an die Eisatzstelle beordert. Beide Fahrzeuge waren sofort Einsatzbereit, da sie  zu diesem Zeitpunkt unabhängig voneinander an Ausbildungsdiensten teilgenommen hatte.

Während das Herzberger HLF 20/16 die Einsatzstelle anfuhr nahm der MTW am Waldrand, in der Nähe der Ortschaft Düna, die Besatzung des Rettungshubschraubers auf und brachte diese ebenfalls zum Einsatzort.

Der Patient, der direkt neben dem Wasser auf dem Bauch lag wurde vorsichtig mit Hilfe einer Vakuummatratze stabilisiert und in die Schleifkorbtrage der Feuerwehr gelegt. Da eine Rettung über die 10 Meter hohe, sehr steile Böschung nicht möglich war, wurde die Korbtrage 20 Meter Bachabwärst getragen. An dieser Stelle konnte mit Hilfe von Steckleiterteilen die nur noch 5 Meter Hohe Steigung bis zur Fahrstraße sicher überwunden werden. 
Nach einer anschließenden Behandlung im Rettungswagen wurde der Verletzte mit dem Hubschrauber ins Klinikum nach Göttingen geflogen.


An der Such- und Rettungsaktion waren in der Zeit vom 22.-26.06.2010 unzählige Kräfte beteiligt. Sollte in der folgenden Aufstellung jemand vergessen worden sein bitten wir um Nachsicht:

Feuerwehren: Schwiegershausen, Marke, Dorste, Förste, Wulften, Hattorf, Pöhlde, Tauchergruppe der Feuerwehrbereitschaft Northeim, Katlenburg-Lindau.
Polizei: div. Streifenwagen, Hubschrauber mit Wärmebildkamera, Reiterstaffeln aus Hannover und Braunschweig, Polizeihundestaffel.
Rettungsdienst: sämtliche SEG des Landkreises Osterode, die Rettungshundestaffel "Teamdogs" aus Thüringen

Zahlreiche Privatpersonen zu Fuß, auf Pferden sowie mit Fahr- und Motorrädern.

Rot= Schwiegershausen   Grün= Fundort   - Quelle Google Maps

Rettung.jpg

 

  1. Boßelturnier in Gittelde
  2. EILMELDUNG POL: Vermisster Mountainbiker schwer verletzt aufgefunden
  3. Übung in Gittelder Schule
  4. Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag
  5. Feuer St. Andreasberg Breite Strasse

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