(17.07.2020, Steina, DK) Am Freitagnachmittag, um 14:27 Uhr wurden die Feuerwehren Bad Sachsa, Neuhof und Steina zu einem Verkehrsunfall in die Ortslage von Steina alarmiert. Dort sollte ein Kind in einem PKW unter Holz eingeklemmt sein.

Die kurz nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte konnten aber schnell Entwarnung geben, da der PKW, nachdem es einen Abhang hinunter gerollt war, zwischen einem Maschendrahtzaun und einem Holzschuppen eingekeilt zum Stehen gekommen ist, und das Kind zügig durch den Rettungsdienst ohne technische Hilfsmittel aus dem PKW gerettet werden konnte. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle lediglich auf auslaufende Betriebsflüssigkeiten kontrolliert. Auch ein im PKW nachgerüsteter Gastank wurde nicht beschädigt. Die Einsatzstelle wurde an die Grundstückseigentümer übergeben und der Einsatz nach gut einer dreiviertel Stunde beendet werden.

Eingesetzt waren die Feuerwehr Steina mit 12 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen, die Feuerwehr Bad Sachsa mit 14 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen, die Feuerwehr Neuhof mit 3 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften, der stellvertretende Stadtbrandmeister der Stadt Bad Sachsa, ein Streifenwagen der Polizei Bad Lauterberg, sowie ein RTW des DRK aus Bad Sachsa und ein Notarzteinsatzfahrzeug des ASB aus Bad Lauterberg.

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(05.07.2020, Herzberg, MH) Am Sonntag wurde die Feuerwehr Herzberg gegen 21:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die B243 Richtung Osterode gerufen.

Der Fahrer eines PKW  hatte auf der Kraftfahrtstraße auf Höhe der „Leegekurve“ die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Durch den Unfall wurde die Fahrbahn stark verunreinigt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle für den fließenden Verkehr ab und unterstütze die Polizei bei der Sperrung der Fahrbahn Richtung Osterode auf Höhe der Abfahrt Augustental/Leege für die Dauer der Reinigungs- und Aufräumarbeiten. Der verletzte Fahrer wurde durch den Rettungsdienst betreut.

Nachdem das Fahrzeug durch eine Firma geborgen und die Fahrbahn durch Einsatzkräfte der Feuerwehr gereinigt wurde, konnte der Einsatz auf der Schnellstraße gegen 22:00 Uhr beendet werden.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg: 28 Einsatzkräfte mit HLF20, TLF 16/25, LF20 und ELW
Rettungsdienst:            2 Einsatzkräfte mit RTW
Polizei Osterode           2 Beamte mit Streifenwagen

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(25.06.2020, Bad Grund, DS) Zum Brand einer Landmaschine wurden am Donnerstagnachmittag des 25.06.2020 die Freiwilligen Feuerwehren der Bergstadt Bad Grund, des Fleckens Gittelde und aus Windhausen alarmiert.

Der Fahrer des Traktors bemerkte während Arbeiten auf einem Feld, nahe des Bad Grundner Ortsteils "Taubenborn", eine Rauchentwicklung. Er brachte sich in Sicherheit, schnell griff das Feuer auf das gesamte Fahrzeug über.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der Brand auch auf umliegende Grasflächen ausgebreitet. Umgehend nahmen zwei Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung vor - eine Ausbreitung wurde somit verhindert und das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. Anschließend wurde die Landmaschine mit Schaum abgedeckt, um Rückzündungen zu vermeiden. Mehrere Löschfahrzeuge stellten die Wasserversorgung sicher.

Nach gut 1,5 Stunden konnten alle Kräfte die Einsatzstelle verlassen. Personenschäden waren nicht zu beklagen. Die Schadenshöhe wie auch die Brandursache sind nicht bekannt. (ds)

Eingesetzte Kräfte:
- Feuerwehr Gittelde (TLF, LF, MTW)
- Feuerwehr Bad Grund (ELW, HLF, TLF, MZF)
- Feuerwehr Windhausen (LF, MTW)
- Gemeindebrandmeister Bad Grund (Privatfahrzeug)
- Rettungsdienst (RTW)
- Polizei (Streifenwagen)

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  Nachdem das Feuer gelöscht wurde, kam Mittelschaum zum Einsatz.

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Der Traktor ist fast vollständig ausgebrannt.

In der Nacht zum Samstag wurden gegen 0:50 Uhr die Feuerwehren der Samtgemeinde Hattorf sowie der Löschzug aus Herzberg zu einem brennenden den Gebäude in der Bahnhofstraße in Hattorf gerufen.

Nachbarn hatten das Feuer in einer an einem Wohnhaus angebauten Scheune bemerkt und sowohl die Feuerwehr als auch den Hausbewohner alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Gebäudekomplex bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte in dem Fachwerkgebäude auf den Wohnteil übergegriffen. Durch den Einsatzleiter wurde umgehen ein weiterer Löschzug mit Drehleiter aus Osterode zum Aufbau einer weiteren Riegelstellung zur Sicherung der Nachbargebäude nachgefordert.

Während die Feuerwehren aus Wulften, Elbingerode mit dem Löschzug Herzberg auf der Seite des Bahnhof eingesetzt wurden, kamen die Feuerwehren aus Hattorf und Hörden sowie der Löschzug Osterode auf der Vorderseite des Wohnhauses zum Einsatz. Neben der Wasserversorgung aus dem Hydranten Netz wurde Löschwasser aus der Sieber entnommen. Hierzu mussten vorher von den Einsatzkräften Teile der zugewachsenen Böschung freigeschnitten werden. Die Bahnlinie Northeim- Herzberg wurde aufgrund der Wasserversorgung für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt.

Die Bewohner der angrenzenden Gebäude wurden vorsorglich evakuiert und in einem örtlichen Hotel untergebracht.

Die Sicherung der Einsatzkräfte sowie die Betreuung der Evakuierten wurde von DRK Bereitschaft aus Osterode übernommen. Weiterhin waren der Notarzt aus Barbis sowie jeweils ein Rettungswagen aus Herzberg und Gieboldehausen vor Ort.

Die Versorgung der Einsatzstelle mit Atemluftflaschen für die Atemschutzträger wurde durch zwei Mitarbeiter der FTZ Katzenstein sichergestellt.

Aufgrund herabstürzender Lehmdecken und einer damit verbundenen Gefahr für die Einsatzkräfte musste der Innenangriff abgebrochen werden. Das Feuer wurde über die Drehleitern sowie einem massiven Kräfteeinsatz im Außenangriff gelöscht. Gegen 5:00 Uhr war der Brand soweit unter Kontrolle die ersten Einsatzkräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden konnten.  Kreisbrandmeister Volker Keilholz war ebenfalls vor Ort um sein ein Bilde der Lage zu machen.

De Nachlöscharbeiten zogen sich bis zum frühen Samstagabend hin. Mehrere Holzbalken mussten entfernt werden um die darin befindlichen Glutnester löschen zu können.

Eingesetzte Kräfte:   ca. 150 Einsatzkräfte
Feuerwehren Hattorf, Wulften, Elbingerode, Hörden
Löschzüge Herzberg und Osterode jeweils mit DLK 23/12
Rettungswagen aus Herzberg und Gieboldehausen
Feuerwehrtechnische Zentrale aus Osterode Katzenstein
Kreisbrandmeister und Abschnittsleiter
Notarzt aus Barbis
Bereitschaft des DRK aus Osterode
Polizei Osterode  sowie Tatortermittlungsgruppe

 

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