Kreisfeuerwehrverband Osterode Harz
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Presseberichte KFV-OHA

Strohballenbrand in Pöhlde

In der Nacht zum Donnerstag brennen 250 Rundballen in Pöhlde
 
(20.05.2015, MH, Pöhlde) Am Mittwoch gegen 23:50 Uhr wurden die Feuerwehren aus Pöhlde, Herzberg und Scharzfeld zu einem Feuer in die Pöhlder Feldflur gerufen. An der Kreisstraße 9 zwischen dem „Pöhlder Kreisel“ und der Einfahrt zum Sportplatz brannten ca. 250 Rundballen aus Stroh. Beim Eintreffen der Ersten Kräfte stand das ca. 80 Meter lange Strohlager bereits in Vollbrand. Während die Feuerwehr Pöhlde den Erstangriff übernahm stellten die Feuerwehren Herzberg und Scharzfeld mit ihren wasserführenden Fahrzeugen im Pendelverkehr die Löschwasserversorgung sicher. Zum Befüllen der Fahrzeuge wurde in Pöhlde beim Sportplatz eine Wasserentnahmestelle eingerichtet.
 
Da das Löschen der Strohballen mit einem erheblichen logistischen Aufwand verbunden gewesen wäre, wurde entschieden das Stroh kontrolliert abbrennen zu lassen. Um eine Brandausbreitung zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut und die umliegende Flächen mit Wasser gekühlt. Der betroffene Landwirt unterstütze die Löscharbeiten, mit einem Schlepper mit Frontgabel. Während die Feuerwehren Scharzfeld und Herzberg gegen 1:00 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden konnten, übernahm die Feuerwehr Pöhlde bis zum nächsten Morgen die Brandwache. Im Verlauf des Vormittags wurde die Pöhlder Feuerwehr erneut zu kleineren Nachlöscharbeiten an die Einsatzstelle gerufen.
 
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Pöhlde:        25 Einsatzkräfte mit TLF 16/25, LF 16-TS, TSF-W und MTW
Feuerwehr Herzberg:    22 Einsatzkräfte mit HLF 20/16, TLF 16/25, ELW und MTW
Feuerwehr Scharzfeld:  15 Einsatzkräfte mit TLF3000, LF 8 und MTW
Polizei Herzberg:              2 Beamte mit Streifenwagen
 
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Feuerwehren übten in Freiheit

Feuerwehren übten in Freiheit den Ernstfall
 
(18.05.2015, Freiheit, MH) Am Montagabend übten die Feuerwehren Freiheit und Lasfelde zusammen mit dem Fachzug I der Kreisfeuerwehrbereitschaft den Ernstfall. Angenommen wurde ein Feuer im Schützenhaus der Schützenbrüderschaft Freiheit. Auf einem Schießstand war es in Folge einer Explosion zu einem Brand im Gebäude gekommen, so die Übungsannahme. Für die zuerst eintreffenden Kräfte aus Freiheit und Lasfelde stand in erster Linie die Menschenrettung im Vordergrund. Insgesamt mussten 6, zum Teil bewusstlose Personen, aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden. Hierzu waren mehrere Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte stellte das verwinkelte Gebäude, mit den auf mehrere Ebenen verteilten Räumen und Schießständen dar.

Ein weiteres Problem war die -zum Beginn des Einsatzes- schlechte Wasserversorgung am Schadensobjekt. Unterstützung kam hier vom Fachzug I „Wasserförderung“ der Kreisfeuerwehrbereitschaft. Mit Hilfe eines Schlauchwagens (SW2000) wurden zwei jeweils 1000 Meter lange Schlauchleitungen vom Feuerlöschteich am „Hinteren Eichental“ zur Einsatzstelle an der „Alten Harzstraße“ gelegt. Durch mehrere eingesetzte Verstärkerpumpen konnte die Entfernung und der Höhenunterschied überwunden werden, so das ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle zur Verfügung stand. Ortsbrandmeister Thomas Domeyer dankte in der Nachbesprechung allen Feuerwehrkammeraden für Ihren Einsatz. Sein besonderen Dank galt den Mitgliedern der Schützenbrüderschaft Freiheit, die nicht nur Ihr Schützenhaus zur Verfügung stellten sondern auch als Verletztendarsteller an der Übung mitwirkten.

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Spende an die Löschzwerge in Herzberg

Familie Enterlein übergibt Spende 
 
Eine schöne Überraschung gab es für die Mitglieder der Kinderfeuerwehr in Herzberg bei Ihrem letzten Treffen am Samstag.
Stefanie und Sven Enterlein waren gekommen um eine Spende an die Herzberger „Löschzwerge“ zu überreichen. Das Ehepaar Enterlein betreibt seit 5 Jahren in der Herzberger Fabrikstraße das Wirtshaus „Harzklause“. Anlässlich der Feierlichkeiten des 5-jährigen Jubiläums am 30.04. veranstalten die Wirtsleute eine Tombola zugunsten der Kinderfeuerwehr.
Neben mehreren Essengutscheinen der Harzklause konnten weitere attraktive Preise gewonnen werden. Mehrere Lieferanten unterstützten die Aktion in dem sie Werbeartikel als Sachpreise zur Verfügung stellten.
Am Ende konnte der Erlös in Höhe von 1.285,00 Euro an die „Löschzwerge“, die in diesem Juni ebenfalls Ihr 5-jähriges Bestehen feiern- übergeben werden. Kinderfeuerwehrwart Kai Eisenträger bedankte sich bei Familie Enterlein und allen Teilnehmern der Tombola für die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehr Herzberg.
 
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Öleinsatz in Herzberg auf dem Juessee

LKW verliert große Mengen an Diesel

(30.04.2015, Herzberg, MH) Am Donnerstag gegen 18:45 Uhr fuhr ein LKW mit einem beschädigten Dieseltank von der Herzberger Aue zu einer Papierfabrik in der Andreasberger Straße. Auf seiner Fahrt verlor er im Bereich um den Juessee und in der Andreasberger Straße große Mengen an Kraftstoff.

Aufgrund des Regens wurde der ausgelaufene Dieselkraftstoff durch die Kanaleinläufe der Oberflächenentwässerung in den Juessee gespült. Dort breitete sich der Kraftstoff auf der Seeoberfläche um die Wassereinläufe im „kleinen Juessee“ aus.

Als Sofortmaßnahme wurde beim Eintreffen der ersten Kräfte eine provisorische Öl sperre um die Auslässe gelegt. Hierzu wurden mit Druckluft gefüllte Feuerwehrschläuche als Barriere verwendet. Im Auslauf des Eichelbachs kamen spezielle Ölsperren zum Einsatz die ein Teil des Kraftstoffs aufnehmen konnten.
Im weiteren Einsatzverlauf wurden von der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus Osterode zusätzliche Ölsperren angefordert, die von 2 Mitarbeitern des Landkreises zur Einsatzstelle gebracht wurden. Mit diesen Ölsperren wurde der betroffene Bereich von der restlichen Wasserfläche getrennt und eine Ausbreitung des Ölfilms verhindert. Insgesamt wurden im Bereich des „Kleinen Juessee“ mit Hilfe des Rettungsboots der Feuerwehr Herzberg ca. 160 Meter dieser Ölsperren verbaut.

Der auf der Juesholzstraße wurde der ausgelaufenen Diesel mittels Ölbindemittel abgestreut. Das ausgebrachte Ölbindemittel wurde im Anschluss von einer Fachfirma mittels Kehrmaschine aufgenommen.

Der LKW setzte er seine Fahrt bis zur Andreasberger Straße fort. Erst auf dem dortigen Werksgelände bemerkte der Fahrer den Schaden an seinem Fahrzeug. Trotz aller Bemühungen das Leck zu verschließen liefen dort lt. Polizei weitere 300 – 400 Liter Kraftstoff aus. Ebenfalls durch die Oberflächenentwässerung gelangte der Diesel in die Sieber und in den Mühlengraben. Da die Kräfte der Herzberger Feuerwehr bereits am Juessee gebunden waren, wurden zur Unterstützung die Feuerwehren aus Pöhlde und Scharzfeld alarmiert. Diese errichteten auf dem Mühlengraben im Bereich „Pfingstanger“ mehrere Ölsperren.

Durch den Zulauf vom Mühlengraben zum Juessee gelangte ebenfalls Kraftstoff in den See. Daraufhin wurde der Zulauf geschlossen und mit Hilfe des Bootes eine weitere Ölsperre um den Einlauf gelegt. Zusätzlich wurde eine Ölsperre auf dem Mühlengraben im Bereich hinter dem Rathaus aufgebaut.

Gegen 23:00 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr vorerst beendet werden. Neben 35 Mitgliedern der Feuerwehr Herzberg waren die Feuerwehren aus Pöhlde und Scharzfeld mit jeweils 16 Kräften, die Feuerwehrtechnische Zentrale mit 2 Mitarbeitern, ein Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde, das Ordnungsamt der Stadt Herzberg sowie die Polizei mit 4 Beamten im Einsatz.

Am Freitag um 10 Uhr kam die Feuerwehr erneut zum Einsatz. Die verlegten Sperren am Juessee konnten teilweise zurückgebaut werden. Mit Hilfe des Bootes wurde Ölbindemittel auf den betroffenen Stellen am See ausgebracht und die Ölsperren auf dem Mühlengraben kontrolliert. Nach umfangreichen Aufräum- und Reinigungsarbeiten am Feuerwehrhaus konnte der Einsatz gegen 13:00 Uhr beendet werden.

Einsatz auf dem Juessee

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Ölsperren auf dem Mühlengraben

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  1. Hackschnitzelbrand in Lasfelde
  2. PKW Brand in Lasfelde
  3. Neues LF10 in Lasfelde
  4. Mehrere Brandstiftungen in Herzberg
  5. Sturmschaden in Herzberg

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