Presseberichte KFV-OHA
Unterstützung bei Rauchmelderaktion
Großzügige Unterstützung für Aktion „Feuerwehr Gittelde - mit Sicherheit!“
Die Initiative mit dem Motto „Mit Sicherheit ins Leben - jedem Neugeborenen in Gittelde einen Rauchmelder“ findet nicht nur immer mehr interessierte Eltern als Empfänger der sogenannten ‚Geburtenpakete‘, sondern kann sich nun auch über Unterstützung aus der Bevölkerung sicher sein.
Durch die Berichterstattung in zahlreichen, auch überregionalen, Medien aufmerksam geworden, entschloss sich ein Gittelder Bürger spontan dazu, die Kampagne mit weiteren Rauchmeldern zu fördern. Diese wurden bisher ausschließlich aus Mitteln des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr am Harz e.V. finanziert. Somit sind die nächsten ‚Geburtenpakete‘ über einen längeren Zeitraum mit den kleinen, runden Lebensrettern versorgt.
Sven Olbrich und Denis Starfinger nutzten die Gelegenheit bei der Übergabe eines Rauchwarnmelders an die Familie Lehn, um mit einem kleinen Hinweis dem großzügigen Spender ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Die Eltern zeigten sich begeistert, dass die Aktion mittlerweile so bekannt geworden ist und durch die direkte Unterstützung der Gittelder Bevölkerung die Weiterführung der Kampagne gesichert ist.
Einige Tage später konnte bereits einer der ersten gestifteten Rauchwarnmelder bei Familie Neitzel installiert werden.
Mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit wird auf eine erfahrungsgemäß erhöhte Brandgefahr hingewiesen. Gerade jetzt sollten sich deswegen frisch gebackene Eltern bei den Urhebern der Aktion, Olbrich und Starfinger, melden, um die örtlichen Kinderzimmer ein Stück weit sicherer zu machen.
Adrian mit Sven Olbrich, den Eltern Linda und Benjamin Lehn sowie Denis Starfinger (v. l.)
Sven Olbrich installiert einen Rauchwarnmelder mit Fine, Len und den Eltern
Großübung in Herzberg
Feuerwehren der Stadt Herzberg übten den Ernstfall
(Herzberg, 23.11.2013, MH) Am Samstag um 9:00 Uhr wurde die Feuerwehr Herzberg zu einer nicht angekündigten Übung an dem ehemaligen Obdachlosenunterkunft in der Straße "Am Eichelbach" alarmiert.
Aufgrund der dargestellten Einsatzsituation mit mehrere Verletzten wurde umgehend Unterstützung aus den Ortschaften sowie durch Kräfte des Rettungsdienst angefordert. Insgesammt mussten 8 verletzte Personen aus dem Gebäude gerettet und durch die Einsatzkräfte betreut werden. Hierzu waren Zahlreiche Trutt unter Atemschutz im Einsatz. Stadtbrandmeister Gerd Herrmann zeigte sich zufrieden mit der Leistung der Feuerwehren.
Säureaustritt in Osterode
Quelle: Harzkurier.de
(Osterode 23.11.2013, Harzkurier). Feuerwehr-Großeinsatz am frühen Samstagabend gegen 18 Uhr: In einer Werkhalle in Osterode, in der sogenannten Neutralisations-Abteilung, war nach Angaben der Feuerwehr aus einer defekten Leitung Salzsäure ausgetreten. Giftige Dämpfe breiteten sich in der Halle aus. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot am Einsatzort. Der Gefahrgutzug des Landkreises war ebenfalls zur Stelle. Auch Rettungsanitäter und die Polizei waren alarmiert worden.
Keine giftigen Dämpfe entwichen
Ein Mitarbeiter hatte den Unfall entdeckt: Er bemerkte die Rauchbildung und alarmierte die Rettungskräfte. Laut Kreisbrandmeister Frank Regelin ist bei dem Unfall niemand verletzt worden und es habe auch keine Gefahr für die Umgebung bestanden. Die Salzsäuredämpfe seien nicht aus der Halle entwichen. „Es spielt sich alles in der Halle ab“, betonte Regelin, der sich selbst in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort auf dem Hof des Unternehmens aufhielt.
Alle Mitarbeiter in Sicherheit
Die Mitarbeiter hätten sich alle in Sicherheit gebracht, außer den Feuerwehrkräften war niemand mehr in der Halle. Gut zwei Stunden waren Brandschützer mit Atemschutz, unterstützt durch die Werksleitung, damit beschäftigt, die genaue Unfallstelle zu lokalisieren und das Leck in der schadhaften Leitung abzudichten. Die giftigen Säuredämpfe wurden mit Löschwasser niedergeschlagen. Laut Regelin waren neben dem Gefahrgutzug die Ortswehren aus Osterode und Lasfelde im Einsatz.
Wohnhausbrand in Osterode
Quelle mit Bercht und Fotos: Harzkurier.de
(Osterode,22.11.2013, Harzkurier) Ein Wohnhaus in der Admiral-Zenker-Straße in Osterode ist am Freitagvormittag in Brand geraten. Ein Busfahrer hatte den Qualm bemerkt und die Feuerwehr gerufen, die schnell mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort war. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, stand die rechte Gebäudehälfte bereits in Vollbrand, der Rauch erschwerte die Löscharbeiten und verteilte sich aufgrund des Windes in der gesamten Nachbarschaft. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Sachschaden in Höhe von 200 000 Euro. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte sowie der Rettungsdienst vor Ort.
Letzterer kam nicht zum Einsatz, weil sich die Hausbewohner zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus aufhielten. „Die Kinder sind wohl noch in der Schule“, so ein Sprecher der Polizei vor Ort.
Polizei ermittelt
Die Polizeiinspektion Northeim hat die Brandermittlungen aufgenommen und kann zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genauere Aussage über die Brandursache treffen. Sowohl die Feuerwehr als auch die Stadt Osterode waren zu weiteren Auskünften zum Brand nicht erreichbar.