Jährliche Überprüfung der Hydranten

Am Samstag, den 05. Oktober 2019, führt die Ortsfeuerwehr Flecken Gittelde die alljährliche Hydrantenkontrolle im Ortsbereich durch. Diese technische Prüfung dient dazu, dass jederzeit, gerade im Winter, die Entnahme von Löschwasser aus dem Leitungsnetz in Gittelde und Teichhütte möglich ist. Festgestellte Mängel werden dabei der Gemeinde Bad Grund (Harz) zur Beseitigung gemeldet.

Hydrantenkontrolle

Hinweise für die Einwohner im Gemeindegebiet

Die Gittelder Brandschützer weisen darauf hin, dass es in der Zeit der Überprüfung (ca. 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr) eventuell zu Druckschwankungen und Wassereintrübungen kommen kann.

So kann jeder helfen

Hydranten haben die Aufgabe, im Brandfall schnell Löschwasser in ausreichender Menge und in geringem Abstand zur Brandstelle zur Verfügung zu stellen. Dadurch können eventuell Menschenleben gerettet oder Sachschäden gering gehalten werden. Dies wird aber oftmals durch zugeparkte oder zugestellte Hydranten erschwert oder verhindert.

Daher ergeht die dringende Bitte, Unterflur- oder Überflurhydranten nicht mit Fahrzeugen zuzuparken oder mit Gegenständen zuzustellen. Sie helfen damit sich selbst und Ihren Mitmenschen in einem Brandfall schnelle Hilfe durch die Feuerwehr zu erhalten.

Deshalb müssen Hydranten zu jeder Tag- und Nachtzeit freigehalten werden! Zugeparkte oder verstellte Hydranten bedeuten im Ernstfall den Verlust wertvoller Minuten, wenn es um Leben oder Sachwerte geht. Jeder, der in seiner Nähe einen Hydranten hat, sollte (auch im eigenen Interesse) dafür sorgen, dass dieser jederzeit erreichbar ist und im Winter von Schnee und Eis freigehalten wird.

Auch Ortsfremde können die Lage von Unterflurhydranten sicher feststellen, da in deren Nähe ein Hinweisschild aufgestellt ist, von dem man die genaue Lage des Hydranten ablesen kann. Dies gilt ebenso für gekennzeichnete Löschwasserentnahmestellen an offenen oder verschlossenen Gewässern.

Mehr Informationen

Weitere ausführliche Informationen finden sie unter www.feuerwehr-gittelde.de oder www.facebook.com/ffgittelde. Oder sprechen Sie bei Fragen direkt Ihre Feuerwehr vor Ort an!

(01.10.2019, Neuhof, DK) Erneuter Brand an Kranichteichhütte. Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren Neuhof und Bad Sachsa zu einem Brand an den Kranichteich gerufen. Dort brannte zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Teil der Dachkonstruktion der Schutzhütte am Ufer.

Die eingesetzten Kräfte löschten den Schwelbrand mit dem Schnellangriff des Neuhofer LF 10/12. Die Kräfte aus Bad Sachsa konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken. Nach knapp einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Ausgerückt waren die Freiwillige Feuerwehr Neuhof mit LF 10/12 und RW 2 und 12 Einsatzkräften, die Feuerwehr Bad Sachsa mit LF 20, TLF 16/25 und ELW 1 mit 19 Kräften, sowie die Polizei mit 4 Beamten und zwei Streifenwagen.

(30.09.2019, Herzberg/Auekrug, MH) Am Montag wurde die Feuerwehr Herzberg gegen 15:20 Uhr erneut auf die B27 Richtung Gieboldehausen gerufen. Auf der Kreuzung am Auekrug waren 2 PKW miteinander kollidiert. Glücklicherweise wurde bei dem Zusammenstoß keiner der Insassen verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle für den Verkehr und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Um einen möglichen Kabelbrand auszuschließen wurden sicherheitshalber die Batterien von der Fahrzeugelektrik getrennt. Für die Dauer der Aufräum- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn zeitweise gesperrt werden.
Leider musste während des Einsatzes festgestellt werden, dass einige Verkehrsteilnehmer offensichtlich mit der Situation überfordert waren und die Einsatzkräfte durch das Ignorieren der Absicherungsmaßnahmen gefährdeten.
Mehrere Fahrzeugführer durchfuhren den mit Verkehrsleitkegeln und Einsatzfahrzeugen abgesperrte Bereich in denen gerade gearbeitet wurde.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg: 16 Einsatzkräfte mit HL20, TLF16/25, ELW

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(27.09.2019, Bad Sachsa, DK) Die Jugendfeuerwehren der Stadt Bad Sachsa führten am Freitag, den 27.09.2019 um 17:30 Uhr ihre traditionelle Herbstübung durch, in diesem Jahr am DGH in Tettenborn.

Insgesamt 48 Jugendliche der Jugendfeuerwehren Bad Sachsa, Neuhof, Steina und Tettenborn, sowie 9 Jugendliche des DRK Neuhof und eine große Anzahl von Betreuern waren in diese Übung involviert.

Nach Ankunft am DGH mussten die Jugendwehren eine Wasserversorgung aufbauen , 4 vermisste und verletzte Personen in den Räumen des DGH auffinden und diese an das DRK übergeben und noch einen Löschangriff rund um das Gebäude durchführen. Insgesamt waren die Nachwuchs-Brandschützer mit 12 C-Rohren im Einsatz. Der stellvertretende Stadtbrandmeister und auch der Leiter des Ordnungs- und Bauamtes, Stefan Spieweck,  waren zugegen, um sich über den Ausbildungsstand der Jugendfeuerwehren zu informieren. Nach einer kurzen Nachbesprechung durch den Stadtjugendfeuerwehrwart Jonas Kurth verlegten alle Teilnehmer in das Gerätehaus der Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof, um sich bei Bratwurst und Apfelschorle nach getaner Arbeit zu stärken.

Bei Interesse einer Mitarbeit in der Jugendfeuerwehr können sich Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren gerne bei den Jugendwarten der Ortsfeuerwehren melden. Kinder von 6 bis 10 Jahren können in die Kinderfeuerwehr eintreten, Informationen gibt es bei den Jugendfeuerwehren oder den Ortsbrandmeistern.

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