(27.09.2019, Bad Sachsa, DK) Um 11:40 Uhr des heutigen Tages wurde der Rüstzug der Stadtfeuerwehr Bad Sachsa, bestehend aus LF 10/12 und RW 2 der Ortsfeuerwehr Neuhof, sowie LF 20 und ELW 1 der Ortsfeuerwehr Bad Sachsa, zu einer eingeklemmten Person in den Finkenweg nach Bad Sachsa alarmiert.

Die eintreffenden Kräfte fanden vor Ort eine Dame vor, die unter ihrem Auto lag und bereits vom Rettungsdienst versorgt wurde. Das Fahrzeug wurde gegen wegrollen gesichert und die Besatzung des RTW bei der Versorgung der Patientin unterstützt. Nach Absprache mit dem Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 37 aus Nordhausen wurde die Frau unter dem Auto hervor gehoben und an den Rettungsdienst übergeben, danach konnten die 20 Kräfte der Feuerwehr wieder einrücken. Der Einsatz war gegen 12:45 Uhr beendet.

(22.09.2019, Neuhof, MH) Bei schönstem Wetter fanden am Sonntag die Pokalwettbewerbe des „Kreisfeuerwehrverband Osterode am Harz e.V." in Neuhof statt. Insgesamt gingen am Vormittag 14 Gruppen der Feuerwehren aus dem Verbandsgebiet des ehemaligen Landkreis Osterode an den Start.

Ein großes Dankeschön geht an die ausrichtende Ortsfeuerwehr Neuhof. Die Kameradinnen und Kameraden um Ortsbrandmeister Nicko Kratzin und Stellvertreter Dennis Klinke hatten die Wettbewerbe hervorragend organisiert und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Der Dank gilt ebenso den Wertungsrichtern vom Feuerwehrverband Duderstadt-Eichsfeld für die objektive Bewertung der einzelnen Gruppen.

Für einen angemessenen musikalischen Rahmen sorgte vor der Siegerehrung der Fanfarenzug Neuhof.

Die Gruppe Neuhof I konnte in diesem Jahr mit 444,49 von 500 möglichen Punkten den ersten Platz für sich entscheiden, die Gruppen Elbingerode II und Elbingerode I erreichten mit 440,77 Punkten den zweiten bzw. mit 438,66 Punkten den dritten Platz. Der vom ehemaligen Vorsitzenden Thomas Schulze und Gemeindebrandmeister Uwe Brakel gestiftet Wanderpokal geht somit in diesem Jahr in den Südharz an die Feuerwehr Neuhof.

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Am Freitag wurde die Feuerwehr Herzberg gegen 18:10 Uhr zur Eisenbahnstrecke Richtung Northeim gerufen.

Über die Leitstelle war gemeldet, dass im Bereich des Ortsausgangs eine Regionalbahn ein Kinderfahrrad erfasst hatte. Nach einer umgehende Streckensperrung und Einstellung des Bahnverkehrs, wurde die Gleisstrecke zum Teil fußläufig und mit Hilfe des Rettungshubschraubers Christoph 44 aus der Luft nach potentiell verletzten Kindern abgesucht.

Auf Höhe der Fußgänger Unterführung zwischen den Stadtteilen Aue und Kastanienplatz konnten dann das gemeldete Kinderfahrrad festgestellt werden. Es handelte sich hierbei um ein Kinderdreirad aus Plastik  Eine weitere Suche im Nahbereich des Kollisionsortes nach potentiell verletzten Kindern verlief glücklicherweise ergebnislos.

Während der Suche meldeten sich zwei Zeugen, die gesehen haben wie das Dreirad auf den Gleisen abgelegt wurde. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich nicht um ein Unglücksfall sondern um einen bösen Streich von "spielenden Kindern". Die Einsatzstelle wurde an die Göttinger Bundespolizei übergeben, die dann auch anwesende Zeugen befragen konnte.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg: 28 Einsatzkräfte mit HLF20, LF20, TLF16/25, ELW
Rettungsdienst: Rettungswagen, Rettungshubschrauber Christoph 44
Bundespolizei Göttingen: 2 Beamte mit Streifenwagen

(19.09.2019, Herzberg, MH) Gestern wurde die Feuerwehr Herzberg gegen 16:15 Uhr zu einem Baum auf der Straße zum Schloss gerufen. Durch das Ordnungsamt wurde ein tiefhängender Ast gemeldet. Bei der Kontrolle der Zufahrt konnte allerdings kein Hindernis festgestellt und der Einsatz somit schnell beendet werden.
Neben der Unterstützung des Tambourcorps bei Ihren Jubiläumsveranstaltungen am Freitag und Samstag mussten die Mitglieder der Herzberger Feuerwehr seit vergangenem Wochenende zu mehreren Einsätzen ausrücken.

Am Samstag gegen 16:30 Uhr wurden sie zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Sparkassengebäude am Sportplatz gerufen. Bei der Kontrolle des Gebäudes konnte in einer Toilette ein Wasserschaden festgestellt werden. Der durch ausgetretenes Wasser ausgelöste Kurzschluss war vermutlich ursächlich für die ausgelöste Brandmeldeanlage.

Am Sonntag gegen 13:00 Uhr mussten zum wiederholten Mal Personen aus dem Aufzug am Herzberger Bahnhof befreit werden. Eine Mutter war zusammen mit ihrer Tochter in dem Fahrstuhl am Bahnsteig eingeschlossen. Da die Elektrik für die Notöffnung des Fahrstuhls ausgefallen war, musste nach Rücksprache mit der Bahn die Tür gewaltsam geöffnet werden. Die beiden Passagiere konnten nach wenigen Minuten aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

In der Nacht auf Montag wurde die Feuerwehr gegen 1:20 Uhr zur Klinik Herzberg gerufen. Dort hatten Mitarbeiter der Klinik auf einer Außenterrasse einen brennenden Aschenbecher bemerkt und das Feuer mittels Feuerlöscher gelöscht. Mit Hilfe der Wärmebildkamera der Feuerwehr wurde den betroffenen Bereich sowie die Fassade des Gebäudes kontrolliert. Hierbei konnten keine Glutnester festgestellt werden. Nachdem abgelöschten Bandreste von der Terrasse entfernt wurden konnten die 23 Einsatzkräfte, die die Nacht mit Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und Drehleiter vor Ort waren, nach einer halben Stunde den Einsatz beenden.

Ebenfalls am Montag erfolgte (wie bereits Berichtet) gegen 19:00 Uhr eine Alarmierung zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand in die Lonauer Straße. Anwohner eines Mehrfamilienhauses hatten das Warnsignal eines Heimrauchmelders gehört und Brandgeruch wahrgenommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Besitzer der betroffenen Wohnung bereits sein verbranntes Essen vom Herd genommen und begonnen seine Wohnung zu lüften. Die Feuerwehr und der vorsorglich alarmierte Rettungsdienst brauchte nicht mehr tätig werden und konnte nach wenigen Minuten die Rückfahrt antreten.

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