Kreisfeuerwehrverband Osterode Harz
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Presseberichte KFV-OHA

Pferd fällt in Grube

Am Montag den 01.02.2010 wurde die Feuerwehr Herzberg um 9:17 UHR zu einer Stallung "In den Lukwiese" -Feldflur Richtung Scharzfeld- gerufen.

Dort war ein Pferd in einen 2 Meter tiefen Schacht gefallen und konnte nicht mehr durch die Besitzer aus seiner Situation befreit werden.
Zuerst wurde das in der Grube befindliche Wasser-Gülle-Gemisch mit Hilfe einer Tauchpumpe abgepumpt.
Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse und der vereisten Zufahrt war der Einsatz der Drehleiter zum Anheben nicht möglich. Ein Mitarbeiter der Firma Esso Fröhlich konnte schließlich mit Hilfe seines Unimog mit Ladekran das Tier aus seiner misslichen Lage befreien.

Der Einsatz dauerte bis 10:50 UHR die Feuerwehr war mit 3 Fahrzeuge (HLF20/16, DLK23/23, ELW) und 20 Kameraden im Einsatz.

 

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VU mit LKW

Verkehrsunfall mit Lkw auf der B 243 Fahrtrichtung Seesen                                          Gittelde, 29.01.2010


Am vergangenen Freitagmorgen gegen 9:15 Uhr verunglückte ein tschechischer Lkw-Fahrer mit seiner Sattelzugmaschine auf der Bundesstraße 243.

Auf Höhe des Parkplatzes Gittelde in Fahrtrichtung Seesen verlor er auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug. Er streifte die Fahrbahnbegrenzung auf der rechten Seite und kam anschließend von der Fahrspur nach links ab. Das Fahrzeug durchbrach die Mittelleitplanke und blieb schließlich im Gegenverkehr bei Kilometer 9,9 stehen.

Glücklicherweise zog sich der Lkw-Fahrer dabei keine Verletzungen zu. Auch auf der entgegenkommenden Fahrspur wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmer in den Unfall verwickelt. Durch den Aufprall wurde die Mittelleitplanke auf ca. 150 m stark beschädigt. Durch die Kollision schlug einer der Kraftstofftanks Leck und größere Mengen Diesel ergossen sich auf die Fahrbahnen.

Die zeitgleich alarmierten Kräfte der Feuerwehren Gittelde und Windhausen sowie des Gefahrgutzug (Abschnitt Nord) fuhren die Einsatzstelle aus beiden Fahrtrichtungen an, da die ersten Lagemeldungen ungenau waren. Aufgrund dessen wurde dann etwas später noch die Bad Grundner Feuerwehr nachalarmiert. Die Einsatzkräfte aus Gittelde und Windhausen kümmerten sich in erster Linie um die Absicherung der Unfallstelle und stellten den Brandschutz sicher. Der Gefahrgutzug pumpte aus dem Fahrzeugtank noch übrigen Kraftstoff in entsprechende Fässer um und streute die betroffenen Fahrbahnbereiche gemeinsam mit den Bad Grundner Kameraden großflächig ab. Zur Reinigung der Einsatzstelle wurde diese später einer Fachfirma übergeben. Die Freiwillige Feuerwehr Gittelde blieb bis zur Bergung des Sattelzuges durch einen Kran an der Unfallstelle und stellte weiterhin den Brandschutz sicher.

Die B 243 musste für die Dauer der Aufräum- und Säuberungsarbeiten sowie Ausbaggern von kontaminiertem Erdreich zwischen den Anschlussstellen Gittelde Nord und Teichhütte/Bad Grund in beide Fahrtrichtungen, von 10:15 Uhr bis etwa 16:00 Uhr, voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde innerörtlich umgeleitet.


Eingesetzte Kräfte

- Freiwillige Feuerwehr Gittelde: ELW 1, TLF 16/25, LF 16/12
- Freiwillige Feuerwehr Windhausen: LF 10/6, MTW
- Freiwillige Feuerwehr Bad Grund: TLF 16/25, LF 8
- Fachzug V -Gefahrgutzug (Abschnitt Nord)- der Kreisfeuerwehrbereitschaft Osterode am Harz: GW-G 2 (FTZ), MZF (FTZ), RW 2 (FF Osterode), MTW (FF Förste)
- Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Bad Grund (Harz) mit Kdow
- Kreisbrandmeister mit KdoW
- Polizei: 2 Fahrzeuge
- Straßenmeisterei: diverse Fahrzeuge
- Umweltschutzfirma: diverse Fahrzeuge u.a. Kehrmaschine, Verkehrssicherungsanhänger- Bergungsfirma: Pkw, Kranwagen

Text und Bilder FF-Gittelde

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Brand einer Regionalbahn im Hbf Herzberg

Am Donnerstagabend um 18:33 Uhr wurde die Feuerwehr zum Herzberger Hauptbahnhof alarmiert.

Dort war gegen 18:30 Uhr eine aus Braunschweig kommende Regionalbahn mit einem Brand im Motorraum eingefahren.

Der Zugbegleiter lies die Fahrgäste auf dem Bahnsteig aussteigen und schaltete, nachdem er das Schienenfahrzeug auf ein parallel verlaufendes Nebengleis gefahren hatte, sämtliche Antriebsaggregat aus.

Als das erste Löschfahrzeug 5 Minuten nach der Alarmierung die Einsatzstelle erreichte, waren die Flammen bereits erloschen. Bei weiteren Erkundungen wurde Brandgeruch im Bereich des im Unterboden eingebauten Motors sowie im Fahrgastraum festgestellt.
Es gestaltete sich schwierig einen Blick in den betroffenen Bereich zu werfen da sich bei diesem Fahrzeugtyp die Einbauten unter dem Niederflurwagen befinden.

Beim Versuch den zweiten Motor des Triebwagens zu starten flammte das Feuer erneut unter dem Zug auf.
Der Brand wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit Hilfe eines Pulver-Feuerlöschers gelöscht.

Die Passagiere konnten Ihre Fahrt nach ca. 45 Minuten mit einem Ersatzzug vorsetzen.

Währen der Löscharbeiten war der Bahnhof für den Zugverkehr gesperrt.
Menschen wurden nicht verletzt. Die Besatzung des vorsorglich alarmierten Rettungswagens brauchte nicht eingreifen.


Im Einsatz befanden sich 32 Kameraden der Feuerwehr Herzberg mit 5 Fahrzeugen, Rettungsdienst mit RTW und 2 Einsatzkräften sowie die Polizei aus Herzberg und die Bundespolizei aus Göttingen.

 

Brand_im_Zug

Trupp unter Atemschutz beim Löschen des Feuers

 

Dienstversammlung der Feuerwehrführungskräfte in Osterode

Leitstellenverbund als oberstes Thema

Ganz oben auf der Tagesordnung stand der Bericht des Landkreises zum geplanten Leitstellenverbund der Landkreise Osterode und Goslar.

Abteilungsleiter Müller berichtete über den Stand der am 17.09.2009 getroffenen Vereinbarung.

Seit 2005 wurde nach Möglichkeiten gesucht, den Forderungen der Krankenkasse die Kosten in diesem Bereich zu senken nachzukommen. Eine zuerst angedachte und von Niedersächsischen Innenministerium favorisierte Großleitstelle in Göttingen zusammen mit den Landkreisen Göttingen, Northeim und Osterode sowie der Polizei scheiterte an dem Widerstand des Landkreises Northeim.
Auch eine Virtuelle Verknüpfung der Leistellen Osterode und Northeim wurden von Northeimer Seite nicht weiter verfolgt.

Umso erfreulicher zeigte sich Kreisbrandmeister Frank Regelin, dass der Landkreis Goslar 2008 das Interesse an einer Zusammenarbeit bekundetet hat.
In den nachfolgenden Gesprächen zeigte sich, dass die gemeinsame Interessenslage größer war als zunächst angenommen.

Frank Regelin: „Drei Ziele habe man mit der Idee des Leitstellenverbundes verfolgt. Erstens mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger in unseren Landkreisen, zweitens die Beibehaltung der Leitstellen vor Ort und drittens die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit.  „Die Abfragesicherheit der Notrufe und die Alarmierung der Einsatzkräfte auch bei gleichzeitigem Eingang einer Mehrzahl von Notrufen ist gewährleistet –dies unter Beibehaltung der ortsnahen Einsatzleitstellen in Osterode und Goslar.“

Kreisbrandmeister Regelin betonte, dass eine wichtige Forderung der Feuerwehren, auf Erhalt der eigenen Leistellen sowohl in Osterode als auch in Goslar erfüllt werden konnte. Er ist sehr froh, dass diese Korporation über die Grenzen der Polizeidirektionen hinweg zustande gekommen ist. Nicht nur alleine in der topographischen Lage bestehen aus Feuerwehrsicht mit dem Landkreis Goslar mehr Gemeinsamkeiten als mit Göttingen.

Ein weiteren Schwerpunkt bildete ein Vortrag zur Arbeit der Tatortermittlungsgruppe der Polizei.
Frank und Wolfgang Pinnecke von der Polizei Osterode berichtete über Ihre Erfahrungen und Vorgehensweise bei verschiedenen Einsätzen und gaben wertvolle Hinweise für die zukünftige Zusammenarbeit.

Sitzung_der_Fhrungskrfte

v.l.n.r. Herr Müller Landkreis, Herren Pinnecke Polizei Osterode, Frank Regelin, Maik-Uwe Schröder

  1. Neues Führungsfahrzeug für den Kreisbrandmeister
  2. Jahresabschluß der Kreisfeuerwehrbereitschaft 2009
  3. Spende für die Ausbildung der Feuerwehr
  4. Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Gittelde investiert in die Zukunft
  5. Neue Kennzeichen

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