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Presseberichte KFV-OHA

Einsatz beim VU in Thüringen

Schwerer Verkehrsunfall auf der L1014

(12.01.2012, Bad Sachsa/Neuhof, NK) Die Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof wurden am Donnerstag um 15:08 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Mackenrode alarmiert.
Auf der Landstraße (1014) zwischen Mackenrode und Limlingerode ist ein Fahrzeug aus Mackenrode kommend auf regennasser Straße aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt. Nach dem Aufprall schlitterte das Fahrzeug die Böschung herunter und kam auf der Wiese zum Stehen. Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls im Fahrzeug eingeklemmt. Die Beifahrerin konnte durch den Rettungsdienst befreit werden war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Rettungswagen. Die Befreiung des Fahrers erwies sich aufgrund des stark verformten Wagens sehr schwierig. Die Rettung der eingeklemmten Person erfolgte mit hydraulischen Rettungsgräten und dauerte ca. 20 Minuten.
Nach der anschließenden Übergabe des Verletzten an den Rettungsdienst und Aufräumarbeiten konnte die Einsatzstelle an die Feuerwehren Liebenrode und Branderode übergeben werden. Der Einsatzzeit belief sich auf ca. 1 Stunde. Am PKW entstand Totalschaden, über die Verletzungen der verunfallten Personen ist derzeit nichts bekannt.

Im Einsatz waren neben den Feuerwehren aus Bad Sachsa und Neuhof die Wehren aus Branderode und Liebenrode, die Rettungsdienste aus Bad Sachsa und Ellrich, Rettungshubschrauber der DLR aus Nordhausen sowie die Polizei.
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Hilfeleistung nach VU auf der B27

Unfall auf der B27

(Herzberg, 11.01.2012, MH) Die Feuerwehr Herzberg wurde am Mittwoch Nachmittag zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstrasse 27 am Auekrug alarmiert.

Die Polizei hatte die Feuerwehr angefordert, da nach dem Unfall Motoröl und andere Betriebsstoffe ausgetretten waren. Die Feuerwehr beseitigte die Gefahr und streute die Strasse mit Bindemittel ab. Der EInsatz konnte bereits nach kurzer Zeit beendet werden.

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Silvesternacht 2012

Einsätze in der Silvesternacht

(01.01.2012, Bad Sachsa, NK) In der Silvesternacht um 3:16 Uhr wurden die Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof um 3:16 Uhr zu einem angeblichen Kellerbrand nach Neuhof gerufen. Hierbei handelte es sich aber lediglich um einen Heizungsdefekt, wobei ein Sicherheitsventil Wasserdampf abgeblasen und den Kellerraum vernebelt hatte. Daher konnte die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder geräumt werden.

m 5:03 Uhr mussten die Wehren der Stadtfeuerwehr Bad Sachsa zu einem Dachstuhlbrand nach Tettenborn-Kolonie ausrücken. Im Dachgeschoss des Wohnhauses ist aus noch unbekannten Gründen ein Sessel in Brand geraten. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, so dass ein Übergreifen auf den Dachstuhl verhindert wurde. Trotzdem entstand bei dem Feuer ein erheblicher Sachsachaden am Gebäude. Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Neben den Feuerwehren mit 60 Einsatzkräften waren der Rettungsdienst Bad Sachsa sowie die Polizei Bad Lauterberg vor Ort. Der Einsatz dauerte ca. 2 Stunden.

 

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Brandeinsatz in Teichhütte

Tankinhalt fängt bei Schweißarbeiten Feuer

(09.12.2011, DS, Gittelde) Auf einem Industriegelände in Teichhütte kam es am vergangenen Freitag zu einem Zwischenfall bei Abrissarbeiten. Ein außer Kontrolle geratener Brand forderte das Eingreifen von Feuerwehrkräften aus Gittelde.

Vermutlich ausgelöst durch Arbeiten mit einem Schweißbrenner entzündeten sich Reste einer brennbaren Flüssigkeit und Kunststoffverkleidungen eines ehemaligen Lagertanks. Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmen unternahmen noch eigene Löschversuche mit diversen Feuerlöschern, aber nur mit mäßigem Erfolg.

Aufmerksame Passanten wurden durch die dicken, schwarzen Rauchwolken auf den Brand aufmerksam und verständigten die Feuerwehr- und Rettungsdienstleitstelle (FEL) des Landkreis Osterode am Harz. Aufgrund der eingegangenen Meldungen wurde die Freiwillige Feuerwehr Gittelde um 14:05 Uhr über Funkalarmempfänger und Sirene alarmiert.

Schnell konnten beide Löschfahrzeuge besetzt werden und zum Einsatzort ausrücken. Dort angekommen machten sich schon einige Arbeiter bemerkbar und wiesen die Besatzung des zuerst eingetroffenen Tanklöschfahrzeug zum etwas versteckt gelegenen Brandort ein.

Den Einsatzkräften stellte sich folgende Lage gegenüber: In einem liegenden, bereits geöffneten Tankbehältnis brannte eine Flüssigkeit und größere Mengen einer Innenverkleidung. Weiterhin hatte ein kleiner Teil einer nahe gelegenen Böschung durch die Hitzestrahlung Feuer gefangen. Sofort ging ein Angriffstrupp unter umluftunabhängigen Atemschutz mit einem Schaumrohr auf den Behälter vor. Schon nach kurzer Zeit wurde dadurch das Feuer im Inneren des Tanks vollständig gelöscht. Allerdings hatten sich die Aussenwände stark erhitzt und mussten zusätzlich gekühlt werden. Der kleine Flächenbrand im hinteren Bereich konnte ebenfalls schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Mehrere Gasflaschen wurden bereits im Vorfeld von den anwesenden Mitarbeitern des Entsorgungsbetriebs in Sicherheit gebracht und stellten keine Gefahr mehr da.

Nach kurzer Zeit konnten keine weiteren Gefahren von dem Tank und seinem Inhalt mehr ausgehen und die vorhandene Ausrüstung wurde zurück gebaut. Mit dem Entsorgungsunternehmen wurde eine anschließende Kontrolle des betroffenen Bereichs abgstimmt und sichergestellt. Die Einsatzstelle wurde somit wieder an den Betreiber übergeben.

Nach umfangreichen Reinigungsarbeiten an der Ausrüstung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war der Einsatz um 15:50 Uhr beendet.

Eingesetzte Kräfte
- Freiwillige Feuerwehr Gittelde: TLF 16/25, LF 16/12
- Polizei: Ein Fahrzeug

 

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  1. Jahresabschluss Kreisfeuerwehrbereitschaft
  2. Öl auf der Liese
  3. Ehrenkreisbrandmeister Wilhelm Lawes verstorben
  4. Leitstellenverbund Osterode und Goslar kommt
  5. Rauchentwicklung in Holzbetrieb

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