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Presseberichte KFV-OHA

Rauchentwicklung in Holzbetrieb

Einsatz der Ortsfeuerwehr Lasfelde aufgrund einer starken Rauchentwicklung in einem Holzbetrieb

(30.10.2011, MP, Lasfelde) Am Sonntagmorgen stellten Anwohner im Bereich des Lehmbrinkweges eine starke Rauchentwicklung aus einem Schuppen auf dem dortigen Holzlagerplatz eines Lasfelder Forstbetriebes fest. Ein informierter Angehöriger und Gruppenführer der Ortsfeuerwehr fuhr den Einsatzort an und stellte fest, dass aus allen Ritzen des Daches starker dunkelgrauer Qualm austrat.

Davon ausgehend, dass das Gebäude kurz vor der Durchzündung stand, ließ er die Feuerwehreinsatzleitstelle die Feuerwehr Lasfelde und einen Mitarbeiter der Feuerwehrtechnischen Zentrale mit der Wärmebildkamera alarmieren.

Nach dem Eintreffen des Löschzuges und einer Erkundung wurde festgestellt, dass der Qualm durch ein Dieselaggregat verursacht wurde, welches eine neu errichtete Trockenkammer für Holz beheizt. Das Aggregat war unter einem Schleppdach untergestellt und der Schornstein blies die Abgase direkt unter die Wellblechdecke, wo der Qualm sich verteilte und nach überall austrat.

Der ebenfalls herbeigeeilte Betreiber bedauerte den Einsatz der Feuerwehr und wird sich um einen veränderten Rauchabzug bemühen.

Eingesetzte Kräfte und Fahrzeuge:
Feuerwehr Lasfelde: 30 Einsatzkräfte mit KdoW, TSF, TLF, LF, MTF
Polizei Osterode:  2 Beamte und einem Streifenwagen

Schwelbrand in Gittelde

Schwelbrand in Recyclingbetrieb

(25.10.2011, DS, Gittelde) Am vergangenen Dienstag, den 25. Oktober 2011, forderte ein Schwelbrand auf dem Gelände eines Recyclingbetriebs in Gittelde das Eingreifen der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr.

Mitarbeiter hatten den anfangs kleinen Schwelbrand in einem Gebinde mit Filterstaub entdeckt. Nachdem die eigenen Löschversuche keinen Erfolg zeigten und sich eine allmähliche Brandausbreitung abzeichnete, verständigten sie unverzüglich die Feuerwehr- und Rettungsdienstleitstelle (FEL) des Landkreis Osterode am Harz. Aufgrund der Meldung alarmierte der zuständige Disponent um 17:04 Uhr die Gittelder Einsatzkräfte per Funkalarmempfänger (FAE).

Nach Ankunft des Tanklöschfahrzeugs wurde der Gruppenführer sofort von den Angestellten des Unternehmens in die Lage eingewiesen. Die Mitarbeiter hatten das Material bereits vor dem Produktionsgebäude auf dem Hof auseinander gebracht. Somit brauchte nur ein Angriffstrupp unter umluftunabhängigen Atemschutz mit einem Schaumrohr vorgehen. Das verteilte Material wurde auf der gesamten Fläche mit Schaum bedeckt, um das schwelende Feuer zu ersticken und gleichzeitig zu kühlen. Schnell stellte sich so ein nachhaltiger Löscherfolg ein.

In Absprache mit den anwesenden Technikern der Recyclingfirma wurde eine ständige Kontrolle des Brandgutes sichergestellt. Nach dem Rückbau der verwendeten Ausrüstung konnte somit die Einsatzstelle wieder an den Eigentümer übergeben werden.

Der Einsatz war nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft nach ca. 1,5 Stunden beendet.

Die Brandursache ist bisher unbekannt.

Eingesetzte Kräfte
- Freiwillige Feuerwehr Gittelde: TLF 16/25
- stellv. Brandmeister der Samtgemeinde Bad Grund (Harz): Privatfahrzeug
- Polizei: ein Fahrzeug

Küchenbrand in Herzberg

Am Mittwochabend  gegen 21:00 Uhr wurde die Feuerwehr Herzberg zu einem Küchenbrand in die Lonauer Straße gerufen.  Die dort, in einem Reihenhaus, wohnende Familie war beim Brandausbruch nicht zuhause und entdeckten das Feuer als sie gerade nach Hause zurückkehrten. Zusammen mit einem Nachbarn bekämpfe der Mann unter einem hohen eigenen Risiko die Flammen mit einem Feuerlöscher.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand soweit unter Kontrolle, dass ein Atemschutztrupp mit einer Kübelspritze das restliche Feuer löschen konnte. Anschließen wurde das Gebäude auf weiter Brandherde abgesucht und  mit einem Hochdrucklüfter vom Rauch befreit. Die Küche wurde bei dem Feuer  zerstört und der Raum durch den Brandrauch unbewohnbar.

Da zum Zeitpunkt des Feuers sich niemand in der betroffenen Wohnung aufgehalten hatte, wurde bei dem Feuer glücklicherweise niemand verletzt. Der vorsorglich alarmiert Rettungsdienst brauchte vor Ort nicht eingreifen.

In diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr nochmals auf den Einsatz von Rauchmeldern hin. Ein solcher Wohnungsbrand zu nachtschlafender Zeit kann sich durch den Rauch  leicht zu einer tödlichen Falle entwickeln. Rauchmelder helfen hier rechtzeitig vor der drohenden Gefahr gewarnt zu werden.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg: 28 Einsatzkräfte mit  HLF20/16, TLF16/25, DLK 23/12, ELW und MTW
Rettungsdienst Herzberg mit Rettungswagen
Polizei Herzberg mit Streifenwagen

 

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Feuer im alten Scharzfelder Bahnhof

(18.10.2011,Scharzfeld MH) Am Dienstag gegen 10:00 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Passant Rauch aus einem Nebengebäude des stillgelegten Bahnhofs in Scharzfeld. Anwohner alarmierten daraufhin über Notruf die Feuerwehrleitstelle.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand bereits ein Raum auf der Gebäuderückseite in Vollbrand. Aus den Fenstern des gesamten Bahnhofs drang schwarzer Raum nach außen.

Aufgrund der Situation wurde zur Unterstützung der Löschzug aus Herzberg alarmiert. Bis zum Eintreffen der Kameraden aus Herzberg konnten die Scharzfelder Feuerwehrleute das Feuer im Erdgeschoss unter Kontrolle bringen. Die Flammen hatten sich bereits in die Zwischendecke zum Obergeschoss ausgebreitet. Zu diesem Zeitpunkt waren mehrere Trupps unter Atemschutz mit 3 C-Rohren im Einsatz.
Um versteckte Glutnester in den Zwischendecken besser lokalisieren zu können, wurde umgehend die Wärmebildkamera der Feuerwehr Bad Lauterberg angefordert. Eine Brandausbreitung ins 1. OG konnte so verhindert werden.

Da ein Arbeiten im Gebäude nur unter Atemschutz möglich war und um genügend Reserven vor Ort zu haben, wurde gleichzeitig die Feuerwehr Pöhlde alarmiert. Eine Brandausbreitung ins 1. OG konnte so verhindert werden.

Gegen 11:30 Uhr waren auch die Brandnester in der Zwischendecke gelöscht. Während der Großteil der Kräfte einrücken konnte, übernahmen Teile der Feuerwehren Scharzfeld und Pöhlde bis zum Nachmittag die Brandwache.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Scharzfeld:  17 Einsatzkräfte mit LF8, TLF 16/25 und MTW
Feuerwehr Herzberg:   24 Einsatzkräfte mit HLF 20/16, TLF16/25, DLK 23/12 und ELW
Feuerwehr Pöhlde:        14 Einsatzkräfte mit TLF 16/25, LF 16TS und MTW           
Feuerwehr Bad Lauterberg: 9 Einsatzkräfte mit  TLF 16/25 und ELW

SEG DRK Bad Lauterberg
Polizei Herzberg
Bundespolizei

 

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