Presseberichte KFV-OHA
Brand in Schulcafeteria in Bad Sachsa
Feuer in der Cafeteria des Pädagogium Bad Sachsa
(18.01.2012, Bad Sacha, NK) Um 11:40 Uhr am 18.01.2011 wurden die Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof zu einem Brandeinsatz beim Pädagogium Bad Sachsa alarmiert. Auf Grund der unklaren Einsatzlage wurden die Wehren aus Tettenborn und Steina aus Sicherheitsgründen nachalarmiert, da nicht bekannt war, im welchem Gebäude der Brand ausgebrochen war bzw. um welche Cafeteria es sich genau handelt. In der „kleinen“ Cafeteria im Nebengebäude war ein elektrisches Küchengerät in Brand geraten. Der eingesetzte Angriffstrupp, welcher unter Atemschutz den Innenangriff vornahm, konnte das brennende Geräte schnell löschen. Anschließend wurde der Brandrauch mit Hilfe eines Überdrucklüfters aus dem Gebäude entfernt. Die Feuerwehren Tettenborn und Steina mussten nicht mehr tätig werden.
Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich die Schüler in den Unterrichtsräumen des Hauptgebäudes, somit bestand für sie keine Gefahr.
Insgesamt waren 19 Feuerwehrleute von Bad Sachsa und Neuhof bei dem 1 ½ stündigen Einsatz vor Ort. Neben der Feuerwehr war noch der Rettungsdienst Bad Sachsa und die Polizei im Einsatz.
Eingesetzte Fahrzeuge:
Bad Sachsa: TLF 16/25, DLK 23/30, ELW 1
Neuhof: LF 10/12, RW 2
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Pressemeldung der Polizei Northeim Osterode zu dem EInsatz
POL-NOM: Brand in Schulcafeteria
Bad Lauterberg (ots) - Bad Sachsa (jae) Am heutigen Vormittag um 11.35 Uhr kam es zu einem Brand in der Schulcafeteria des Internatsgymnasium Pädagogium in Bad Sachsa. In der Schulcafeteria, die in einem Nebengebäude untergebracht ist, geriet ein auf dem Tresenbereich stehendes Elektrogerät aufgrund eines technischen Defektes in Brand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches war die Cafeteria geschlossen. Dank des umsichtigen Verhaltens der Schulleitung und dem schnellen Einsatz der Ortsfeuerwehr Bad Sachsa konnte der Brand zügig gelöscht werden. Der Schulbetrieb konnte ohne Unterbrechung fortgeführt werden. Es entstand ein Schaden von ca. 10000 Euro.
Rückfragen bitte an: Polizei Northeim/Osterode
Polizeikommissariat Bad Lauterberg
61 Jahre alte Frau verstirbt bei Wohnungsbrand
POL-NOM: 61 Jahre alte Frau verstirbt bei Wohnungsbrand
Northeim (ots) - Bad Lauterberg, DETA-Straße
Mittwoch, 18.01.2011, 16.30 Uhr
NORTHEIM (fal) - Am Mittwoch gegen 16.30 Uhr kam es in der Souterrainwohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Eine 61 Jahre alte Frau verstarb dabei. Ein 63 Jahre alter Mann konnte sich noch rechtzeitig aus seiner brennenden Wohnung retten. Mit einer Rauchgasintoxikation wurde er in der Herzberger Krankenhaus verbracht. Insgesamt entstand bei dem Brand ein Schaden von ca. 100.000 Euro.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die im selben Wohnblock lebende Frau bei dem 63-Jährigen zu Besuch, als gegen 16.30 Uhr das Feuer im Wohnzimmer der Zwei-Zimmer-Wohnung ausbrach. Hinweise zur Brandursache liegen bislang noch nicht vor. Die Ermittlungen dazu dauern an. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Ebenso wurde der Leichnam beschlagnahmt. Eine Obduktion wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen vom Amtsgericht Göttingen angeordnet.
Durch den Brand kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Neben den parallel laufenden Löscharbeiten bargen deswegen Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Barbis und Bad Lauterberg insgesamt 10 Hausbewohner über eine Drehleiter und Steckleitern.
Polizei Northeim/Osterode Pressestelle
Rückfragen bitte an: Polizei Northeim/Osterode PressestelleMaschinenbrand in Teichhütte
Brand einer alten Förderanlage
(18.01.2012, Gittelde/Teichhütte, DS) Am späten Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Gittelde zu einem Brandeinsatz, auf einem Teichhütter Industriegelände, alarmiert.
Ein Teil eines zuvor demontierten Förderbands stand in Flammen. Vermutlich durch die Hitzeeinwirkung infolge von Trennarbeiten, hatten sich erst nach einigen Stunden Kunststoffteile und Schmierstoffe im Kanalinneren entzündet. Durch die Rauchentwicklung wurden Autofahrer auf die direkt an der Thüringer Straße gelegene Brandstelle aufmerksam. Das Feuer wurde umgehend der Feuerwehr- und Rettungsdienstleitstelle (FEL) gemeldet. Daraufhin riefen Funkalarmempfänger und Sirene die Gittelder Brandschützer um 17:13 Uhr zum Einsatz.
Auf dem Gelände angekommen konnte trotz des aufsteigenden Rauchs nicht sofort der genaue Einsatzort lokalisiert werden. Auch die Befragung eines Arbeiters ergab keine Aufschlüsse über die Lage des Brandherds - er wusste gar nicht, dass auf dem Gelände ein Feuer ausgebrochen ist. Die Einsatzkräfte des Tanklöschfahrzeugs konnten die Einsatzstelle dennoch schnell ausfindig machen. Dort angekommen stellte sich heraus, dass die Lage weniger akut ist, als zunächst vermutet. Das separat liegende Zwischenstück hatte keine Verbindung mehr zum Rest der Förderanlage. Somit konnte eine Ausbreitung auf weitere Teile der Betriebseinrichtung und angeschlossene Gebäude vorerst ausgeschlossen werden. Ein Angriffstrupp nahm unter umluftunabhängigen Atemschutz ein Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Das Feuer im Metallkanal wurde mit Zugabe von Schaummittel in geringer Konzentration (so genanntes Netzmittel) zügig gelöscht und die äußere Hülle mit Wasser nachträglich gekühlt.
In der Zwischenzeit wurde zur Vorsicht die Wärmebildkamera der Samtgemeinde Bad Grund angefordert und angeschlossene Gebäude- und Anlagenteile durch den Gruppenführer auf eine eventuelle Brandausbreitung überprüft. Die intensive Kontrolle verlief negativ. Ebenso konnte keine weitere Hitzeentwicklung mit Hilfe der Wärmebildkamera festgestellt werden.Zum Abschluss wurden die oberen Abdeckungen des Förderbandes entfernt und die innenliegenden Materialien ein letztes Mal mit Wasser gekühlt. Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Reinigungsarbeiten an Ausrüstung und Kleidung wieder an den Betreiber übergeben.
Der Einsatz war nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft nach ca. zwei Stunden beendet.
Eingesetzte Kräfte
- Freiwillige Feuerwehr Gittelde: ELW 1, TLF 16/25, LF 16/12
- Freiwillige Feuerwehr Bad Grund: ELW 1
- Brandmeister der Samtgemeinde Bad Grund (Harz): Kdow
- stellv. Brandmeister der Samtgemeinde Bad Grund (Harz): Privatfahrzeug
- Polizei: ein Fahrzeug

Schwerer VU auf der B27
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B27
(16.01.2012, Herzberg, MH) Am Montagabend um 18:06 Uhr wurde die Feuerwehr Herzberg sowie der Rettungsdienst zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B27 zwischen Herzberg und Gieboldehausen gerufen. Auf Höhe der Kreuzung Auekrug war ein PKW aus bislang unbekannter Ursache auf den Anhänger eines abbiegenden LKW aufgefahren. Bei dem Aufprall wurde der Fahrer schwerverletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Beifahrer sowie ein zehn Jahre alter Junge auf der Rücksitzbank konnten das Fahrzeug selbständig, mit leichten Verletzungen verlassen. Der Junge blieb sogar bis auf einen Schock unverletzt. Ein von einem Einsatz aus Göttingen zurückkommendes Notarzteinsatzfahrzeug erreichte kurze Zeit nach dem Unfall als erstes die Einsatzstelle und konnte schnell erste medizinische Hilfe leisten.
Die Feuerwehr Herzberg war mit 30 Einsatzkräften vor Ort und benötigte ca. 30 Minuten um den Fahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem zerstörten Fahrzeug zu befreien. Während dieser Zeit wurde der Verletzte durch den Notarzt und das Rettungsdienstpersonal medizinisch betreut und anschließend zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in die Uniklinik nach Göttingen transportiert. Die beiden leicht verletzten Insassen wurden ebenfalls zur weiteren Behandlung in die Klinik nach Herzberg gebracht.
Um die Arbeite der Polizei und des hinzugezogenen Gutachters bei der Spurensicherung zu unterstützen wurde die Unfallstelle bis zum Ende der Aufnahme von der Feuerwehr ausgeleuchtet. Die folgenden Aufräum- und Bergungsarbeiten wurden durch entsprechende Fachfirmen durchgeführt. Die B27 musste für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Der Einsatz der Feuerwehr endete um 20:30 Uhr. Die Sperrung dauerte bis in den Abend an.
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Herzberg: 30 Einsatzkräfte mit HLF20/16, TLF16/25, ELW, LF16 TS, MTW
Rettungsdienst: Insgesamt 10 Einsatzkräfte
Rettungswagen aus Herzberg, Gieboldehausen und der Bereitschaft Bad Lauterberg
Notarzteinsatzfahrzeug aus Osterode und Bad Lauterberg
Polizei mit 6 Beamten aus Herzberg, Bad Lauterberg und Osterode

